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Sommer in Berlin

Klappe die Dritte

Mist, die Blümchenknipse vergessen, ein Großteil der Blümchen hat schon ordentlich gelitten, den Köpper im Flachwasser verpasst, fototechnisch gesehen. Die beste Waffe gegen alle möglichen Wasserspritzdinger ist immer noch ein Schlauch mit entsprechend verstellbarer Spritzdüse, bei diesen Temperaturen dauert es knapp 10 Minuten, dann sind die Sachen wieder trocken.
Wieder nicht gegrillt, zu warm, zu widerlich, obwohl, so ein Mais-Pilz-Zucchini-sonstiges Gemüse-Spieß ginge ja eigentlich noch. Trotzdem.
Spaziergang in der Hitze, ein Himmel in argentinischen Nationalfarben, der Wind schiebt ein paar Sandwolken über den ausgetrockneten Weg und der Hund gräbt sich Löcher unter dichten Bäumen, hechelt genervt, ist froh, wenn er seine Ruhe hat. Umzug ins kleine Paradies, Abendsonne auf dem Sonnenbrand, das hat man nun davon, wenn man meint, die Haut sei aus Leder.
 
So, 02.07.2006 |  # | (576) | 4 K | Ihr Kommentar | abgelegt: Berlin



 

Ich schwitze immer noch, obwohl ich bei Italien-Ukraine kurzzeitig eingeschlafen war. Ganz im Gegensatz zum Spiel davor. Zur Halbzeit waren die Knie ein wenig weich, nach dem ersten Tor winkte ich schon zum Abschied, nach dem zweiten waren die Knie wieder hart und die Selter alle, Bier gabs nicht. Die Verlängerung dauerte ewig, der allgemeine Jubel danach auch, Autokorso igendwo, der Beckenbauer busselt die Merkel oder andersum und endlich mal was ordentliches zum Essen. Die Nachbarn flaggten wieder ordnungsgemäß und eigentlich geht mir Fußball sonstwo vorbei. Egal.
 
Sa, 01.07.2006 |  # | (933) | 5 K | Ihr Kommentar | abgelegt: fetzen



 

Randbemerkt

Ganz Berlin ist eine Arena im Schatten des Viertelfinale, na ja, vielleicht nicht ganz Berlin. Autos, geschmückt mit argentinischen Fahnen , drinnen halb-extatisch jubelnde Argentinier oder welche, die es gerne sein wollen, ziehen hupend durch die Straße, ab und zu hört man ein paar blau-weiße Anfeuerungsrufe, unterstützt von schrillen Trillerpfeifen. Die Gegenseite ist auch ganz gut besetzt: Obligatorische Fahnen an den Autos und etlichen Häusern, angemalte Menschen, der eine da auch im Trikot der Schweiz, ebenfalls mit Fahnen in allen Größen, Tröten, Fanfaren oder Sirenen, eventuell auch das eine oder andere Bier, obwohl ein warmer Tee auch nicht schlecht wäre. Die Krönung ist ein mit Fähnchen lustig winkender Kinderchor, Kinder sind da noch nicht so voreingenommen, die Kinder Hand in Hand und rufen: "Deutschland vor, noch ein Tor." Das wäre nen Ding.
 
Fr, 30.06.2006 |  # | (509) | 0 K | Ihr Kommentar | abgelegt: Berlin



 

Absolut irrelevant

"Search request: widder beim ficken"; "Search request: nee mach ich nicht" und gestern schon "Search request: wer hat heute lust zu ficken". Soviel zum Thema Relevanz und was die tatsächlich Welt bewegt.
Ich sag Ihnen was, Herr Gugel und Ihnen auch, Sie komische Sucher: Ich dreh hier meinen eigenen Film und bin mein eigener Held, auch wenn dieser Spruch auch wieder nur geklaut ist, und wenn ich mich recht erinnere, kommen fickende Tiere und überhaupt solch Zeugs eher selten darin vor. Klar gehört auch mal ne Bettszene dazu, aber in der Sache halte ich mich eher bedeckt, für Exhibitionismus sind andere verantwortlich. Mir egal.
Hier gibts nur Anekdötchen, erfunden oder nicht ist auch egal, aber nicht das jetzt jemand denkt, mir wäre alles egal. Es gibt schon Sachen, die mir nicht egal sind. Wie z. B. die Kulturveranstaltung heute nachmittag. Nein, nicht das Viertelfinale, sondern singende, musizierende Kinder, denen "Das Spiel" erstmal schnuppe ist und die nicht mal aufgeregt sind, komisch. Mir schlottern schon ein wenig die Knie.
Hansi Kasupke ist mir auch nicht egal, der ist nen guter Mensch, tief im Innersten und zittert heute abend, nicht wegen der Kinder, sondern wegen des Spiels, versteckt sich wahrscheinlich in der Garage, weil er das Spektakel gar nicht sehen möchte, bestimmt. Ein Original ist er ja, so wie jeder Mensch und überhaupt keine Kopie von irgendwem, nicht von Mike Lehmann, nicht von Horst Hagedorn und auch nicht von Toni Mahoni, er kann noch nicht mal ne Kwätsche spielen, mit Quetschenpower hat er nichts am Hut.
Sie sehen, Herr Gugel und Sie, die komischen Sucher, hier steht völlig belangloses Zeug, dass ich ohne Blog nicht mal aufschreiben und das irgendwo im Kopf vergammeln würde, unsortiert und irrelevant.
Nein, nein, jetzt kommt nicht die Frage nach dem "Warum?" und so, das ist mir zu doof, ich könnte ja auch Briefmarken sammeln, würde sich auch keiner drüber Gedanken machen. Mir auch egal, ob man das am Ende "bloggen" oder "ich schreibs einfach mal auf, ihr könnts kommentieren, es ist aber nicht bloggen"* oder sonstwie nennt, an Regeln halt ich mich da mal nicht, schreib anderen selten was vor, wenn mir was nicht passt, lösch ichs. Auch egal.
Ich könnte jetzt noch ganz viel schreiben, zur Gesundheitsreform - wer glaubt eigentlich das erhöhte Steuern Strukturen ändern? - zu Bruno, dem abgeknallten Bären, zum Brennwert von Kuhfladen, ob ich seit der Weidervereinigung mehr Bananen gegessen habe, als vorher und ob Doreen tatsächlich Doreen heißt und nicht etwa anders und gar nicht zur Familie gehört, sondern im Gegenteil und was da noch so vorgefallen ist (das war übrigens eine Spezialeinfügung für den sehr verehrten James Cabman). Mach ich jetzt aber nicht, der Film will langsam gedreht werden, Herr Gugel und der Rest, das ist aber eigentlich auch egal und irrelevant. Wer es mag, schaut sichs an, wer nicht, der geht bitte weiter. Schönen Tag noch.
 
Fr, 30.06.2006 |  # | (1079) | 8 K | Ihr Kommentar | abgelegt: briefe an gugel



 

Wettfieber oder so?

Es besteht tatsächlich die Gefahr, in so eine Art Tipp-Wahn zu verfallen, wenn ich das hier richtig interpretiere. Ich frage mich allerdings, was man so alles tippen könnte? Die Ergebnisse bei Pferderennen? Platzierungen im Synchronschwimmen? Oder gar die Gewinner von Pokerrunden bei der European Poker Tour?
 
Do, 29.06.2006 |  # | (653) | 7 K | Ihr Kommentar | abgelegt: blogdings



 

Alltag, fast jeden Tag

Jetzt hat sie doch die letzten kleinen Scheine bekommen, die alte Dame an der Klagemauer, die nur einen winzigen Tick schneller war als ich. Für mich bleibt nur wieder der große Schein übrig, ein Fünfziger, da wird der Bäcker morgen früh sich wieder freuen: "Hasse nich noch größer?" Sorry, die Fünfhunderter waren grad aus. Schon damals, in der guten alten De-Mark-Zeit, wie so manche sagen würden, holte ich im selben Rhythmus die "Fuffis" ab, an der Klagemauer, alles wird teurer, trotzdem genießt man das Leben, solange kein Gerichtsvollzieher vor der Tür steht.
"Mach hinne, die Bahn kommt. Jetzt, gleich." - Warum hetzt man die ganze Zeit durch die Gegend, als würde der Teufel hinter einem her sein? Bekomme ich die Bahn jetzt nicht, ist das auch egal, in zehn Minuten kommt die nächste. Man könnte sich in Ruhe an die Haltestelle stellen, das Buch auspacken, ein wenig darin blättern, einen guten Eindruck machen, sich an das Geländer stellen und träumen, den Wolken beim vorbeiziehen zu schauen, in sich kehren und zu sich finden. Nein, man hetzt von Haltestelle zu Haltestelle, rennt den freien Sitzplätzen hinterher, als ob man nicht auch einmal eine halbe Stunde stehen könnte, rempelt herumstehende Menschen an, lässt sich anrempeln, eine komische Atmosphäre, doch hier kommen die meisten und besten Gedanken. Das ist doch absurd.
Die Tür geht auf und man erkennt sofort die drei nervigsten Ausdünstungen der anwesende Fahrgäste, die heutige Fahrt wird eine Qual, olfaktorisch gesehen. Würde es mit Klimaanlage besser sein?
Der erste Duft kommt ganz klar aus ganz linken Ecke. Ich würde sagen, Vollbad in Hugo Boss, ich kenne das, ich war auch mal so, in meinem pubertären Wahn badete ich förmlich in toll riechenden Essenzen, fühlte mich unglaublich erwachsen, unwiderstehlich und kam erst auf den Boden der Tatsachen zurück, als mich eine angebetete Dame darauf hinwies, dass ein Vollbad in Hugo Boss auch keinen schöneren Menschen aus mir mache. Schade.
Die zweite Duftnote ist etwas dezenter, kaum zu erkennen und schwierig einzuordnen. Ich tippe mal auf Billig-Polyester-Anzug mit entsprechendem Hemd und Krawatte, für 25 Euro bei Kick, die Träger irgendwo und gut verteilt in der Bahn. Die meisten können dafür nichts. Männer, die in solchen Plastiktüten rumrennen, wissen das wahrscheinlich gar nicht, ich wüsste es auch nicht, die Sache mit dem automatisch rinnenden Schweiß und dem gleichzeitig entstehenden stechenden Geruch. Auch trage selten Anzüge, was mich in einigen Situationen schon zum Rebellen gemacht hat, der ich gar nicht bin. Diesen Geruch kann man überleben, wenn man weit genug vom Epizentrum entfernt ist, ich bin es und freue mich.
Der dritte Geruch, unangenehm und schwer zu beschreiben, erinnert mich an meine Großmutter, die ihre letzten Jahre in einem Dämmerzustand zwischen wach und weggetreten fristen musste, kein schöner Anblick, der langsame und unaufhaltsame Verfall, die immer öfter wiederkehrenden Aussetzer, die ständigen Verwechslungen von Namen und Gesichtern, Verwirrung und am Ende wünschten ihr alle eine sanfte Erlösung. Traurige Erinnerungen, nicht schön, aber sie sind immer da, niemand wird vergessen, auch wenn er schon längst nicht mehr da ist, man freut sich über die schönen Stunden, die man gemeinsam verbracht hat, die Qualen die man zusammen gelitten hat, es brennt ein wenig in der Brust.
Es gibt noch viele andere, versteckte Gerüche, tausend andere kleine Erinnerungen werden geweckt, ich muss umsteigen, zur nächsten Bahn hetzen, einen Sitzplatz ergattern, das Buch auspacken und die nächsten Seiten verschlingen, dann bin ich in meiner Welt, ich höre nichts, rieche nichts und sehe nichts anderes, als wäre ich ganz allein in der Bahn, ganz für mich allein. (An dieser Stelle vielleicht ein kleiner Tipp zum Thema "Gerüche" und so: Patrick Süskind, Das Parfum.)
Der Abendhimmel meint es nicht gut mit uns, dass kennen wir, trotzdem sind wir bester Laune, er kann uns nicht ärgern, wir ziehen unsere Stiefel an und durch, selbst wenn es jetzt regnen und stürmen sollte, wir werden trotzdem unseren Spaß haben. Ein paar Getränke, tiefe Blicke in die Augen, Ernsthaftigkeiten und Lächerliches, ein leises Lachen, ein paar Grinser und am Ende eine vielleicht unnötige Frage: "Bist du glücklich?" Die Antwort ist einfach und trotzdem ein wenig überraschend: "Ja und noch glücklicher, wenn Deutschland Weltmeister wird." Dann wird das aber nichts, mit dem Alltag, vorerst.
 
Mi, 28.06.2006 |  # | (433) | 1 K | Ihr Kommentar | abgelegt: reality blogging



 

Friedhof, warum nicht?

Schöne Sache, das hier. Sehr schön sogar.
 
Mi, 28.06.2006 |  # | (594) | 8 K | Ihr Kommentar | abgelegt: blogdings



 

Mit Stöckchen bekommt man sonen Blog auch schnell voll

Bin ja eher nicht so ein ständig herumreisender Weltenbürger, der schon überall war und schon alles gesehen hat. Das liegt daran, dass ich quasi noch ein Kind bin, jetzt mal unabhängig vom Alter, das insgesamt gesehen auch noch nicht ganz so weit fortgeschritten ist, an meiner schneckenhaften Art, die Welt zu entdecken, in allem brauche ich tatsächlich länger als Vergleichspersonen, da hab ich sogar nen Zertifikat für, und außerdem hebe ich mir das Beste für den Schluss auf. Schottland, zum Beispiel, oder Portugal oder Schweden oder Norwegen und eigentlich will man ja auch mal raus aus Europa. Mit der Erde scheint es am Ende wie mit Büchern oder mit Musik zu sein, man will immer mehr erleben, als so ein kurzes Menschenleben hergeben kann.
Jetzt quatsche ich schon wieder rum, fast wie der Kasupke, die alter Labertasche, und dabei wollte ich doch nur meiner Pflicht als Stöckchenholer nachkommen - ich habe inzwischen ein wenig Mitleid mit unserem Hund - denn das Schnitzelchen nimmt mich immer wieder gerne, wie auch immer, und das hab ich jetzt nun davon. Nehme sich das Ding, wer will, ich glaube, ihr habt doch eh schon alle. Bitte. Danke.
 
Di, 27.06.2006 |  # | (1839) | 17 K | Ihr Kommentar | abgelegt: lustige bloggerspielchen



 

Allet nich so wichtich

[Disclaimer: Bufflon schreibt, Hansi Kasupke erzählt. Der findet das zwar "allet nich so wichtich", mir gefällt es aber insgesamt besser, als die schwermütigen Texte, die der Hitzeteufel mir grad ins Gehirn brennt.]

Ick weeß janich, wat der Büffel hat. Jetze sitzter hier, uff meener Veranda, is janz hibbelig, verschluckt sich schon fast anner Pilsette und hämmert wie nen Blöder uff sein Notdingsbums. Hatter mich schon jefracht, ob ick sonen Hitzeschutzdings habe, weil er sich an dem heißen Ofen imma vabrennen tut, hab ick ihm sone schöne Asbestdecke aus der Jarahsche jeholt, och schon wejens der Familienplanung, man weeß ja nie und mit Spiejelei inne Hose sieht dit ja nich janz so jut aus.
Also, wat ick nich weeß, is, wat der nu eijentlich von mir will. Ick lad den ja janz jerne zu mir ein, können wa immer nen paar Hülsen auslutschen und dämlä quatschen und jetzte erzählter mir, dass dit, watter dit letzte mal so uffjeschriem hat, ja eijentlich janz lustich war und dasser dit janz jerne rejelmäßä mit mir machn würde. Hab ick zu ihm jesacht, hör uff, Alta, ick bin doch keen Pausenclown, der für deene Einschaltquoten sorcht, wa. Da hatter jesacht, dit jeht nur um Spaß anne Freude und er tät mir nen Kasten Bier, nich dit Pankapils, spendiern und ick könnte mir dit janze ja och durchlesen, bevor dit 6 Milliarden Menschen lesen könn. Da war ick sonen bisschen Baff und sprachlos und weil er ja nich so oft seine Spendierhosen anhat, mach ick jetze mit, wa. Ick hab ihn allerdings jebeten, dit och so uffzuschreim, dass ick dit och lesn kann. Deswejen is dit hia so.
Dit Spiel von unsre Jungs hab ick leider nich jesehn. Also nich dit janze. Ick war nämlä uffen Dorf, bei ne Hochzeit vonner Schwester von dem ejemalijen Kollegen seiner Frau. Ick kenn die ja alle sehr jut und deswejen hab ick mich ja och schon lange druff jefreut, uff die Feia. Jedenfalls hab ick die beeden Tore jesehn und och janz schön jejubelt, Ehrensache. Vorher hatt ick ja sonen janz plümerantet Jefühl inner Majenjejend jehabt, janz komisch und ick gloobe, dit Spiel am Freitach kann ick mir janich ankieken, sonst krieg ick nen Herzkasper. Dit wär ja och irjendwie tragisch, wa.
Nach ner Viertelstunde musstn wa aber aus machen, die Röhre, weil dit frisch jetraute Paar ne kesse Sohle uffs Parkett lejen wollte und beim ersten Tanz müssen ja alle lustich klatschen und so und da wär dit ja unhöflich jewesn, wenn dabei nen paar Kaputte weita Fußball jekuckt hättn. Schade waret aber. Erst dacht ick ja, da wärn ja keene Deutschen uffm Platz, weil die plötzleh alle so frisch und mit Freude jespielt ham und die Schwedn wahrscheinleh imma noch inne Kabine jehockt ham, wa. Ejal. Manfred fand dit allerdings allet nich so dolle, dasser nu denen beim tanzen zukuckn sollte, der alte Miesepeter, der hat die janze Zeit nen Flunsch jezojen, hat bei de Spiele nich mehr mitjemacht und immer jerufen "Wie stehts? Wie stehts?" Dit fand ick persönlich nich so prall von der alten Socke, zumal der ja och der Bruder vom Bäutijam war, gloob ick.
Da hab ick also den janzen Abend der heilijen Pilsetta jehuldicht, mit der Biggi, dit is übrijens meene Frau, falls sich mal eener frajen tut, hab ick ordentlich rumjeschwooft und jut jelacht, am meistn über die olle Kellnerin. Die war ja irjendwie noch so richtich uff HO-Jaststätte einjestellt. Bloß nich bewegn, Jetränke nur halbvoll machn und am liebsten hinterm Tresen versteckn. Mann, ham wir jelacht über die. Fand die aber nich so lustich. Und dit beste an der janzen Feia war, dazu muss ick noch sajen, dass wa in der Lokalität da och übernachtet ham, janz nobel und so, dass die Biggi uffm Klo ne Kakerlake jefundn hat, da hatse ordentlich jeschrien, die Kleene, und icke bei de Chefin Bescheid jesacht. Und wat sacht die? "Damit müssen Se rechnen, hier in sonem Landhotel." Allet klar, wa, und Holland wird Weltmeista, oder wat?
 
Mo, 26.06.2006 |  # | (762) | 7 K | Ihr Kommentar | abgelegt: hansi kasupke



 

Abt. Kurzmitteilung ohne viel Fußball

Das Leben ist schön.

PS: Schöne Grüße von Hansi Kasupke, der lieber eine Hochzeit, nicht seine, auf einer Zuchtfarm für Galloway-Rinder feiert, anstatt sich für seine nächste Kolumne zur Verfügung zu stellen. O-Ton: "Nee, dit Spiel hab ick nich jesehn, kann ick also nüscht zu sagen. Komm ma morjen abend rum bei mir, dann quatschen wa mal ne Runde uff der Veranda." Na denn.
 
So, 25.06.2006 |  # | (991) | 7 K | Ihr Kommentar | abgelegt: fetzen



 



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Online seit: 08.02.2006
Letzte Aktualisierung: 03.06.2024, 07:57


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