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Note to myself: Mehr Kühlmittel! Vollgas, Abbremsen, Schalten, Vollgas, Abbremsen, Schalten, Vollgas. Ein lustiges Spiel, dieses Hin und Her, fast wie die Wellen am Meer, aber bei den momentanen Temperaturen überhaupt nicht sinnvoll. Stöckchen fliegen über die Straße, eine willkommene Abwechslung, die kontinuierlich vorbei rauschenden Häuser schläfern langsam ein, mal fliegen langweilige Neubauten vorbei, grau und anonym, mal sind es bunte Altbauten, mit bepflanzten Balkonen, Terrassen des Glücks, dort eine Kneipe, der Fernseher steht schon draußen, der erste Gast nimmt sein erstes Bier, Urlaub vom Alltag, nur die Klimaanlage nicht zu kalt einstellen. Die Anzeige zeigt 120 Grad. Das ist nicht gut, Überhitzung, alle Stunde eine Pause, die Beine vertreten, die Nase in den Wind hängen, vorbei stürmende Autos geben eine schlechte Geräuschkulisse. Ruhe, für 30 Sekunden, dann kommt der nächste vorbeigerast. Der Zeiger steht wieder in der Mitte, das Spiel geht wieder von vorne los. Vollgas, Abbremsen, Schalten, Vollgas, Abbremsen, Schalten, Vollgas. Bis er nicht mehr kann, der Motor. Überhitzung, das ist nicht gut. ![]() Noch schnell das Hemd gebügelt, in Schale geschmissen, "Du bist ja wie der Ronaldo. Der hat seine Stoffwechselumstellung auch nicht so richtig verkraftet." Na und, lass ich eben einen Knopf auf und die Klimaanlage aus, überhitze mich selbst, bis ich wieder schlank und rank bin und geb am Ende den John Travolta, auf der Tanzfläche. Und du die Uma Thurman. Leises Kichern, die Tasche gepackt, und los gehts. Vollgas, Abbremsen, Schalten, Vollgas, Abbremsen, Schalten, Vollgas. "Meinst du, wir halten das aus?" Na klar, halten wir das aus, diese kleine Überhitzung macht uns nichts, in zwei Monaten siehts alles anders aus, mediterran, Vollbremsung in allem, nichts anderes außer uns. Bis dahin fahren wir aber noch ein ganzes Stück. Vollgas, Abbremsen, Schalten, Vollgas, Abbremsen, Schalten, Vollgas. Aber erst einmal Kühlmittel nachkippen. [Bildquelle]
Abt. Lustige Bloggerspielchen Immer diese Stöckchen und so. Bekommt man eins, macht man sich ran, man ist ja schließlich fast so etwas wie dienstbeflissen und ablehnen kann man ja irgendwie auch nicht. Nich? Die Frage ist dann aber, wer hat denn nun noch keins bekommen? Wollen die denn überhaupt? Ich frag jetzt nicht so groß rum, sondern schick mal die diagonale Diagonale, die buntgestreifte Lunally und den tanzenden Beetfreeq los, wenn die das nicht eh schon haben. Holt das Stöckchen, holt es euch. Viel Spaß. Nachtrag Jetzt neu: "Enthüllungen aus dem CD-Regal" oder "Was ihr bestimmt nicht hören wollt."
Hansi Kasupke und das Spiel gegen Ekuador [Disclaimer: Nun folgend ein Beitrag von einem gewissen Hansi Kasupke, oberster Senfdazugeber und eventuell demnächst fest angestellter "Kolumnist" an dieser Stelle.] War dit jestern nen Spiel? War dit nen Spiel? Bei der Hitze och noch. Tschuldigung, ick hab verjessen mir kurz vorzustellen. Ick bin der Hans-Werner Kasupke, könnt ruhig Hansi oder einfach nur Kasupke zu mir sajen. Ick laber jerne und deswejen hat der Büffel zu mir jesacht: "Kasupke, alte Knalltüte, du bist doch och eener, der zu allem sein Senf dazujeben muss, willste dir nich ma diese Bloggeritis anschauen, vielleicht wär dit ja wat für dich." Na ja, ick hab mir jefracht, wat dit nu wieder fürn neumodischer Scheiß wär, habs mir aber trotzdem mal anjeguckt und dit is ja janich so schlecht, hab ick festjestellt. Sonen bisschen wie Stammtisch inner Kneipe, eener sacht wat und die anderen jeben ihren Senf dazu und so quatschen se alle miteinander, eben wie inner Kneipe. Na jut, da jibs och diese abjehobenen, wa, die so tun als wärn se Schriftsteller oder sowat, die find ick langweilig, da guck ick mir lieber Fotos an und so. Jut, also der Büffel wollte ja eijentlich, dass och sonen Blog uffmache, mach ick aber nich, weil ick die Technik ja janich kann und tippen och nich, Zwei-Finger-Suchsystem sag ick immer dazu. Hab ick dem Büffel also vorjeschlagen, dass er ab und zu mal den Senf, den ick so laber, heftigst mitschreibt und dit janze bei sich rintut, weil ick ja och so viel dann och wieder nich zu sajen hab, wa. Also machen wa dit jetze. Zurück zum Spiel jestern. Also ick fand dit ja ma richtich jut. Wir ham da so uff de Veranda jesessen, von meim Haus, und ham nen paar Pilsetten jezüscht, meine Kumpels und ick, und ham da so richtich jefeiert. Ick bin ja sonst nich so für Fußball. Bundesliga und so, dit is ja nur Geldschieberei, die reden da immer von Summen, da würd sonem armen Schwein wie mir immer janz übel. Und weil die soviel Jeld kriejen, brauchn die sich och nich mal mehr anstrengen, wa. Für hunderttausend im Monat würd ick och uff de Bank sitzen wollen. Aber dit, wat die jestern da jezeigt ham, dit war richtich knorke, sach ick ma. So jut unterhalten hab ick mich seit Jahren vonner deutschen Mannschaft nich jefühlt. Und dass der Poldi dann och noch die Pille rinjekricht hat, dit hab ick dem och jegönnt. Wisster, ick halt ja nüscht von diesem janzen Fahnenjedöns. Ick häng mir doch nich sone bekloppte Fahne innen Jarten oder ans Auto, dit hab ick schon im Osten nich jemacht, zum ersten Mai. Da kam immer der Jenosse vonner Bauleitung und meinte: "Jenosse Kasupke, so jeht dit aber nich." Und da hab ick immer jesacht: "Erstens bin ick janich Jenosse und zweetens jeht dit wohl." Da hatter mich immer janz böse anjekuckt und wat von "Zersetzung durchn Klassenfeind" jelabert, aber machen konnten se och nüscht, weil ick ja ne Fachkraft bin. Jedenfalls wussten die dit damals noch. Heute weeß davon keener mehr wat. Die Fußballer kriegen immer mehr und wir uffm Bau sollen immer wenjer kriegn. Aber dit is och nen janz andret Thema, wa. Ick find dit also jut, wie die spielen, der Klinsmann scheint ja sonen richtjer Motivator zu sein, die ham ja alle immer jute Laune und sajen och nüscht schlechtet über den Trainer oder so. Nich so wie der Basler früher oder der Effe. Die warn ja im Endeffekt och sone Zersetzer, kapitalistische womöglich noch. Ick wünsch den Jungs, dasse janz weit kommen, wa, und wenn se dann doch ausscheiden, dann wünsch ick ihnen, dasse nich vonne Bild-Zeitung auseinander jenommen wern, dit macht die ja janz jerne. Dit ham die einfach nich verdient. Wenn se raus sind, sind se raus, dit wär zwar Schade, dann aber och nich zu ändern, dann müssense inne Zukunft schauen. Aber ejal, ick freu ma jedenfalls uff die nächsten Spiele und vielleicht jeb ick ja hier demnäxt öfter mal wat zum Besten, wa. Bis denne, eua Hansi Kasupke
Sommer in Berlin Klappe die Zweite. Heute: Die Gartenlesung Ein Kulturereignis der besonderen Art präsentierte an diesem Wochenende der kürzlich gegründete Verein "Kunst im Schrebergarten", irgendwo in Berlin. Veranstaltungsort war eine alte Hütte, besser gesagt, die Terasse, manche sagen auch Veranda, davor, allein schon wegen des besseren Platzangebots. Dem Verein geht es um die allgemeine kulturelle Bildung der Gartenfreunde aus der Umgebung, schließlich gibt es im Leben mehr, als nur Unkraut zupfen, Hecken schneiden und Rasen mähen (obwohl gerade das auch gern als "unheimlich reinigendes, spirituelles und fast als transzendentales Erlebnis"* empfunden wird). Die Lesung im Garten war der Auftakt für eine Reihe ähnlicher Kulturveranstaltungen, rund um den Schrebergarten. Lockmittel waren ein gut gefüllter Grill und ebenso gut gekühltes Bier, ein gehörntes Rindvieh hatte sich als Witzfigur, nein, kurzer Versprecher, Kunstfigur zur Verfügung gestellt und versprach lauthals, einen wertvollen Text über "Die Romantik des Rasens" vorzutragen, Kleingärtnerei von ihrer kunstvollen Seite. ![]() Die Nachfrage hielt sich leider in Grenzen. Dies lag vor allen Dingen an den angenehmen Temperaturen, es war nicht zu heiß und nicht zu kühl, die den einen oder anderen Gartenfreund zu einem ausgedehnten Schläfchen auf der Hollywood-Schaukel animierte, da kann man auf Kunst, oder so, auch gerne mal verzichten. Am Ende waren es drei Gartenfreunde, die den Text "Die Romantik des Rasens" über sich ergehen lassen mussten, nein, wollten: Gartenfreund Nr. 1, ein Drei-Käse-Hoch, blond gelockt, Fußballfanatiker, Gartenfreund Nr. 2, zwei Köpfe größer, mit Schwert bewaffnet, Pirat und Phantast und Gartenfreundin Nr. 1, wirkte ein wenig müde, die Nacht war kurz. Das Rindviech saß seinen Zuhörern bereits gegenüber, ein kühles Bier neben den fein säuberlich ausgedruckten Seiten, Schriftgröße 12, anderthalbzeilig. Im Aschenbecher qualmte eine angerauchte Zigarette vor sich hin, im Hintergrund der Grill. In den Haaren steckte die furchtbar intellektuell wirkende Brille der Gartenfreundin Nr. 1, Aussehen ist alles, die Gartenfreunde sollten im Vorfeld unbedingt beeindruckt werden. Am Ende interessierte es keinen. Klar. Er runzelte ein wenig die Stirn, sollten das etwa schon alle Zuhörer sein? Will denn hier niemand etwas vorgelesen bekommen, es ist doch so ein wunderbares Stück, "Die Romantik des Rasens"?. Er fing an, die Gartenfreunde Nr.1 und 2 wurden schon unruhig, ordnete die Blätter noch einmal, und begann mit ruhiger Stimme vorzulesen: "Die Romantik des Rasens - ein Text von mir, dem Büffel aus Berlin, Gartenfreund aus Leidenschaft, deshalb musste das auch einfach mal sein. Rasen ist für uns Gartenfreunde der Mittelpunkt des Lebens. Das leuchtende Grün erfrischt unsere Seele, die frisch geschnittenen Halme beleben unsere vom heißen Sommer angeschwollenen Füße, das Surren des Rasensprengers am Morgen oder am Abend verleiht uns innere Ruhe, die kurze Fahrt mit dem Rasenmäher über das ständig wachsende Gras weckt unsere Kreativität, unsere Kinder spielen Spiele der Fußballweltmeisterschaft nach, werden selber Stars, auf unserem Rasen." Das Wort "Fußball" hielt Gartenfreund Nr. 1 nicht länger auf seinem Sitz, er war sowieso noch nie als Stillsitzer bekannt, er rief laut "Fußball. Fußball", schnappte sich den nächsten herumliegenden und drosch ihn ins Tor. Tor! Na toll, die erste Unterbrechung, wenn man mal aus dem Fluß ist, kommt man auch kaum wieder rein. Der vortragende Hobbykünstler und Gartenfreund zog noch einmal genüßlich an der fast heruntergebrannten Zigarette und setzte zum nächsten Versuch an. Denkste. Gartenfreund Nr. 2 war ein wenig gelangweilt, er wollte Piraten und Monster und untergehende Schiffe, brennende Burgen, angreifende Drachen und glänzende Ritter, all das ganze Zeug. Nein, all das hatte unser Hobbykünstler, das gehörnte Rindviech, nicht im Sinn, nicht hier. Gartenfreund Nr. 2 war enttäuscht, verschwand schwertschwingend und rief noch hinterher: "Da bring ich mir lieber selber das Fahrrad fahren bei." Bitte. Blieb nur noch Gartenfreundin Nr. 1, sie war ein wenig eingenickt, zum Leidwesen des Anfängers in Sachen Vorleserei. So hatte er sich das insgesamt gar nicht vorgestellt. "Und nun?" "Wie? Und nun?" "Will ja keiner was hören, von der Romantik des Rasens." "Ich auch nicht, kenn ich ja schon alles. Kommt bestimmt auch die Stelle mit diesem tollen Rasenstück, dass so wunderbar kurz geschnitten ist, ganz weich aussieht, mit lauter Blümchen drauf. Da haste doch mal gesagt, dass du da gern mit mir mal ne Nacht verbringen würdest. Das fand ich zwar lustig, kenn ich aber eben schon." "Soll ich dir noch nen Heiratsantrag machen?" "Wieso noch einen? Hab ich was verpasst?" "Immer aufs Schlimme. Fang ich eben noch mal an, mit der Romatik des Rasens. Also..." "Ja, mach mal. Ich penn ne Runde." Sprachs und nickte ein. Er zündete sich die nächste Zigarette an, nahm ein Schluck vom Bier, schaute nach den anderen Gartenfreunden, wie sie den Rasen malträtierten, den schönen, und dachte an die Stelle mit dem tollen Rasenstück. Und er hatte eine wunderbare Idee, dort, im Sonnenschein sitzend und sich nun Anekdötchen ausdenkend.
Das sind Entzugserscheinungen, mein lieber Scholli. Schlecht geträumt, von Schnee im Sommer, abstürzenden Flugzeugen, ein paar Blogger drin, ogottogott, Klimakatastrophen, vom Mensch verursacht, der nichts besseres zu tun hat, die Maschine "Natur" umzuprogrammieren, ihr eine andere Richtung zu geben, unaufhaltsam, erst unbewusst, heute sehenden Auges ins Verderben. Aufgewacht, gedacht, dass Träume in viel zu warmen Sommernächten auch nichts anderes sind, als Fieberträume, über den eigenen Umweltaktionismus gewundert, ein Schlauchboot gesucht, um die Robbenschlächter und Walfänger aufzuhalten, den eigenen Wahnsinn bloggen wollen, nichts. Zum Glück gabs später Mandelhörnchen und was mit Koffein. Sonst wäre ich wohl vollends verzweifelt.
Wenn man mal die Gedanken schweifen lässt Keine Inspiration, momentan. Viele Ideen, keine Lust, sie umzusetzen, es fehlt nicht an Energie, doch die hat eine andere Richtung. Gestern abend in der Privatkneipe, 3m x 1,50m, leicht begrünt, mit kleinem Tischchen und zwei Bastsesseln, rumgelümmelt, gelacht, mitgefiebert und am Ende auch gejubelt. "Und, biste jezz was besondres mit deiner doppeladrigen Vene im linken Bein?" "Ja, meinte er. Ick hab ihn gefragt, ob ick damit im Zirkus auftreten könnte, er meinte: Nur bedingt." "Trotzdem wirste alt." "Dit vergeht och wieder." Gelacht und dann "Tooooooor." Keine Frage von Patriotismus, den haben wir der BLÖD geschenkt, soll sie ihn behalten, es ist einfach Freude. Vielleicht lade ich mir das Spiel ja runter. Für später mal. Heute muss England gewinnen. Über die Engländer regt sich ja kaum einer auf, obwohl die auch grölend durch die Straßen rennen, fast unbekleidet, mit verbrannten Schultern, die sind einfach so. Egal. Frühjahrsputz wäre mal angebracht, in jeder Ecke nen bisschen Staub, hier und da Zeugs, das weg kann, zu spät dafür. Die Fenster müssten auch mal gewienert werden, ja bin ich denn ein desperate houseman? Das hat Zeit bis zum Herbst, man ist ja eh mehr draußen, lässt die Gedanken schweifen, genießt, hat wenig Zeit für virtuelles, eigentlich schade, aber trotzdem nicht schlimm. Jetzt noch ein Spaziergang am See, dem Hund den Ball geworfen, ein wenig geschwitzt und dann geschlafen. So geht Sommer. Ich würde jetzt gern wegfahren, weit weg, Einsamkeit, Ruhe, Entspannung, ein großer Spielplatz und ein Badeparadies wären nicht schlecht. Ich kenne Eltern, die schleppen missmutige Kinder auf hohe Berge, die Eltern rufen laut "Ah, wie ist das schön. Toll." Die Kinder denken "Sonen Blödsinn, hier rauf zu gurken. Ich würde gern baden, buddeln, rutschen, schlafen." So geht das nicht. Wir verzichten freiwillig und haben trotzdem Spaß. Die Kirche hier, die mittelalterliche Stadt dort und der schöne Marktplatz, die stehen in ein paar Jahren immer noch da, dann schauen wir uns das an, in Ruhe und ohne meckernde Kinder. Wir baden, buddeln, rutschen, schlafen, ohne schlechtes Gewissen, die Kinder maulen nicht, das ist Urlaub. Nebenbei liest man noch Tonnen von Büchern, gerade das ist doch der Clou. Und wenn der Schweiß die Nase runterperlt, obwohl man schon den schattigsten Platz ergattert hatte, legt man das Buch zur Seite, nimmt Anlauf und versenkt sich im wunderbar kühlen Nass, erntet Beifall von den Kleinen, die hinterher springen, alle lachen, jauchzen, sind glücklich. ![]() Jetzt war ich kurz mal inspiriert, und nun kommt die Sehnsucht. Noch ein paar Wochen, dann ist es geschafft.
In der Kabine spielen sich dramatische Szenen ab Was habe ich in den letzten Wochen trainiert, wie wild bin ich über den Platz gerannt, zusätzliches Krafttraining habe ich freiwillig über mich ergehen lassen, quälte mich durch stundenlanges Balltraining, Kondition bis zum Abwinken, kalte Duschen, heiße Massagen, mentale Vorbereitung at its best. Und nun? "Du bleibst auf der Bank, das Risiko ist zu groß" sagt der Mannschaftsarzt, "Bei solch einer Verletzung". Der spinnt, die sehen doch nur so aus, als ob sie aufs doppelte angeschwollen wären, die Beine. Ich will alles, ich will mitspielen und gewinnen, ich würde mich quälen bis zum erbitterten Ende, die Schmerzen vergessen, nur um am Ende sagen zu können: Ich gehörte dazu. Wo bleibt er nur, dieser ghanaische Wunderheiler, der mir versprochen hatte zu kommen? Ist er immer noch sauer, weil seine Leute das Spiel verloren haben? Mach hinne, dränge ich ihn mit Hilfe meiner geringfügigen telepathischer Kräfte. Du bist meine letzte Rettung, ich brauche jetzt unbedingt ein Wunder. Du weißt, wo du mich finden kannst: Immer geradeaus, die dritte rechts, ca. 250m, die schwarz-rot-goldenen Fahnen links liegen lassen, hin zur einzig richtigen Beflaggung in der Straße. Du wirst mich heilen. Ich werde wieder spielen. ![]()
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![]() (geborgt bei flickr)
Online seit: 08.02.2006
Letzte Aktualisierung: 03.06.2024, 07:57 Links: ... Home ... Blogrolle (in progress) ... Themen ... Impressum ... Sammlerstücke ... Metametameta ... Blogger.de ... Spenden Archiviertes:
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