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Das Amazon-Orakel

empfiehlt mir heute, ungebeten natürlich, unter anderem "Die Tränen des Mörders", "Die Blumen des Todes", "Blutzeichen" und "In der Stunde des Todes". Sollte ich mir Gedanken machen und mich schon einmal vorsorglich in ein schwarzes Gewand hüllen?
 
Di, 10.10.2006 |  # | (454) | 4 K | Ihr Kommentar | abgelegt: verstaendnisuebung



 

Brenner war im Rohrkanal verstrahlt worden. So stark, dass selbst langes Duschen nichts half. Er hatte radioaktives Kobalt-60 in der Lunge. "Da haben sie mir spezielle Reizmittel gegeben und mich schnäuzen und abhusten lassen." Erst als die Instrumente Entwarnung gaben, durfte er den Kontrollbereich verlassen. Ein Mann vom Strahlenschutz sagte damals zu ihm, es sei leichtsinnig gewesen, in den Rohrkanal zu kriechen: "Wenn der Rhein steigt, steht dort schon mal alles unter Wasser. Da ist Strahlung."

Erschreckend.
 
Fr, 29.09.2006 |  # | (519) | 12 K | Ihr Kommentar | abgelegt: verstaendnisuebung



 

Ultra-Hipp

Gestern meinte ja Frau Blütenstaub, ich sei ein "Ultra-Hipper". Natürlich war das ein Scherz oder steht das hier etwa tatsächlich in diesem Blog drin? Manchmal nimmt man dann sowas auch ernster als notwendig und nach eingehender Selbstanalyse stelle ich fest, dass ich mich eigentlich gar nicht so "ultra-hipp" fühle und tatsächlich, jetzt nur mal als profanes und vereinfachendes Beispiel, mein Handy schon drei Jahre alt ist. Den "BS 3000" wollte mir bisher auch keiner finanzieren, also ists mit den "ultra-hippen" Ideen, die trendy die Welt verschönern, nicht so weit hergeholt, oder? Trotzdem war ich verunsichert und hab schnell mal das Orakel für "Ultra-Hippies" befragt und natürlich genauso schnell eine tiefgründige Antwort bekommen (nein, nicht 42).



Ja, gut. Bin ich nun "ultra-hipp" oder nicht? So wie auf dem Bild siehts vielleicht in meinem Kopf aus, ja, aber was will das Orakel mir damit sagen?

PS: Könnte es vielleicht sein, dass ich das in meinem etwas verwirrten Zustand mit dem hier, dass auch auf dies hier verweist, verwechselt habe und es sich bei obigem Bild wieder mal um so eine WebZwoNull-Sache handelt, von der ich wieder einmal nicht weiß, wofür sie tatsächlich gut sein soll? Und das als Trendscout. Ich brauche Urlaub.
 
Fr, 04.08.2006 |  # | (482) | 7 K | Ihr Kommentar | abgelegt: verstaendnisuebung



 

Selbstreinigung

Ich weiß, man soll die Götter nicht beschwören, am Ende wird man sie nicht mehr los oder sie haben sich nicht mehr unter Kontrolle, die Götter, und richten Unheil an. Aber trotzdem, ich wünsche mir gerade nichts sehnlicher, als ein lautes, krachendes und reinigendes Gewitter.



[Quelle Bild]

Klar, es könnten Keller voll laufen, umknickende Bäume unschuldige Autos oder sogar Menschen treffen, unkontrollierbare Brände könnten entstehen, Menschen ihre Bleibe verlieren, mit Hab und Gut, und so weiter und so weiter. Solche Sachen passieren, nur sind daran nicht die Götter schuld. Lupus est homo homini, non homo, quom qualis sit, non novit. Das kann jetzt jeder interpretieren, wie sie oder er das will. Gewitter kann man nicht verhindern oder heraufbeschwören, Kriege schon.

Ich möchte wieder atemlos am Fenster stehen, den Naturgewalten zuschauen und mich am Ende über die vom Staub gereinigte Luft freuen, sie tief einatmen, mich an ihr erfrischen und selbstgereinigt den Dingen in die Augen schauen, klaren Blickes.

Zu heiße Sommer machen verrückt, glaube ich.
 
Do, 27.07.2006 |  # | (521) | 6 K | Ihr Kommentar | abgelegt: verstaendnisuebung



 

Freiheit für Horst-Tappsy!

Erst wird das arme Vieh ohne entsprechende Sicherheitsmaßnahmen im Ferrari transportiert, dann ohne Schwimmweste auf einem riesigen Ozean auf Entdeckungstour geschickt, zwischendurch auch mal mit Guinness abgefüllt und am Ende auch mal gerne in demütigenden Posen dargestellt (unter Glas, in einer Ecke und im schlimmsten Fall mit Klorolle aufm Kopf.) So geht das nicht, Herr ansonsten so verehrter Gorillaschnitzel, da muss ich unter uns mal protestieren und fordere deswegen: Freiheit für Horst-Tappsy.

Disclaimer: Ich bin immer noch nicht Mitglied des "Radikale Bärenbefreierfront e. V." und hab mit Veg*nern sonst auch nix am Hut.
 
Di, 18.07.2006 |  # | (550) | 12 K | Ihr Kommentar | abgelegt: verstaendnisuebung



 

Schuhphilosophie (extended version)

Die morgendliche Routine läd gern zu ersten Denkversuchen des Tages ein. Wenn man seinem Spiegelbild Fragen stellt, ist es wie ein erfrischender morgendlicher Lauf durch den Wald. Angesichts aufgequollener Augen, in denen sich noch eine dicke Mütze Schlaf erkennen lässt, die auch in dieser Nacht leider nicht mehr aufgesetzt werden konnte, können diese allerdings wohl kaum zufriedenstellend beantworten werden. Fragen wie: "Was ist denn nun eigentlich so ein Blog?" beantworte ich mir allerdings erst gar nicht, schon aus reinem Selbstschutz, denn was wäre, wenn ich mich selbst mittags als bösartiges Mitglied der Blogbedeutungsmafia beschimpfen würde? Nein, das geht nicht, man weiß nie, was noch kommt.
Andererseits ergreift mich auch in solchen Minuten gern mal die Frage nach dem Suchtfaktor dieses blogdings, es kann doch nicht normal sein, dass ich anfange, ständig die verschiedensten Situationen zu verbloggen, im Kopf daraus Stories zu machen, ganz für mich allein. Letztens beim Grillen fiel eine kleine Nürnberger Bratwurst vom Grill und ich bloggte wie wild drauflos. Trockenübung. Von der großen Schwester Paprika-Bratwurst, die gut gebräunt von der kleinen Abschied nahm, von einem Urlaub in Ungarn, der durch die beste Bratwurst "wo gibt" abgerundet wurde, mit dem besten Bier, Steffels aus Österreich, Baden im pisswarmen Balaton, Angeln obwohl ich das überhaupt nicht leiden kann, Hitze und grummelige Gewitter, die Jahrhundertflut in 2002, der wir eine Woche voraus waren und so weiter. Ist das normal? Ich gebe mich Banalitäten hin, einfaches Leben ohne besonderen Anspruch, selten philosophische Höchstleistungen, alles insbesondere abhängig vom Wetter. Im Sommer banale Sommerlochgeschichten, im Herbst und Winter tief deprimierte Geschichten über dies und das und am Ende auch mal grau. Zum Glück bin ich dabei, mir das Rauchen abzugewöhnen, mehrere Süchte gleichzeitig hält doch kein Mensch aus, geschweige denn ein Büffel.
Doch jetzt zur eigentlich Geschichte, die durch so viel Gequatsche völlig ins Hintertreffen geraten ist (die taz fragte übrigens letztens, wo dieses Hintertreffen eigentlich liegt, ja wo denn nun?).
Das Sommerloch steht vor der Tür und was mache ich? Ich reiße mir ein paar unwichtige Gedanken aus dem Kopf und die Tür vom Schuhschrank auf. Es geht um die richtige Beschuhung, den Temperaturen angemessen und vielleicht mit gewissem Charme oder so. Ich stelle fest, dass ich mehr als zehn Paar Schuhe habe, insgesamt, bin ich jetzt noch ein Mann oder schon David Beckham?
Zwei schöne Exemplare möchte ich hier heute mal vorstellen, als Einstimmung auf das Sommerloch und Einführung für mich selbst in das schwierige Thema "Schuhphilosophie".



Das erste Paar ist das Trekkingbike unter den Schuhen. Die geschundenen Füße werden gut gelüftet, der Schuh kann für fast alle Lebenslagen missbraucht werden, es soll Typen gegeben haben, die solch Schuhwerk schon zum Anzug getragen haben. Gerüchte. Mich hat allein die Funktionalität überzeugt: Mann kann nach der Bahn rennen, damit Fahrrad fahren, wandern, durch reißende Flüsse trekken, der Fuß bleibt immer gelüftet, der Schuh immer am Fuß, besonders praktisch beim Autofahren. Ja, diesen Schuh hat Mann ausgesucht, Frau lacht ihn dafür aus, obwohl er geschworen hat, die Dinger niemals mit Socken zu tragen, schon gar nicht mit weißen, die er ja sowieso nicht hat. Trotzdem gibt es einen absoluten Gegenentwurf.



Wenn obiges Paar das Treckkingbike in Sachen Schuhe ist, dann sind diese Schlappen der Yuppie-Roller für die City. Gibt es die eigentlich noch? Egal. Frau ist überzeugt, dass dieses Schuhwerk in Kombination mit Leinenhose und Polo-Shirt einen Mann perfekt machen können. Ich kann mich nicht erinnern, eine Leinenhose zu haben, ein kurzer Blick in die Kiste mit der Aufschrift "Sommerklamotten" belehrt mich eines besseren, im Herbst vergesse ich immer, was für tolle Sommersachen ich eigentlich noch habe. Ähnliches im Frühjahr mit Winterklamotten. Dass diese Schuhe eigentlich nur für den zwanglosen Spaziergang am Strand taugen, erkennt Mann, Frau interessiert lediglich der modische Aspekt. Nach der Bahn rennen, wandern, durch reißende Flüsse trekken, mit dem Auto durch die Gegend gurken, all das fällt aus, weil die Dinger sich allzu schnell und gerne vom Fuß machen. Positiver Effekt: Mann bewegt sich kaum noch, bleibt auch gern mal im Urlaub am Pool und macht am Abend, vorausgesetzt offenes Schuwerk ist erlaubt, mit der bereits erwähnten Leinenhose eine gute Figur. Da können die funktionalen Sandalen in dezentem Schwarz natürlich nicht mithalten.
Wichtigste Erkenntnis für mich, sozusagen das Fazit: Mann braucht für jede Gelegenheit das passende Schuhwerk, Einseitigkeit im Schuhschrank birgt auf Dauer die Gefahr der Vereinsamung. Ergo: Auf in den nächsten Schuhladen.
 
Mi, 12.07.2006 |  # | (410) | 0 K | Ihr Kommentar | abgelegt: verstaendnisuebung



 

Schuhphilosophie

Das Sommerloch steht vor der Tür und was mache ich? Ich reiße mir ein paar unwichtige Gedanken aus dem Kopf und die Tür vom Schuhschrank auf. Es geht um die richtige Beschuhung, den Temperaturen angemessen und vielleicht mit gewissem Charme oder so. Ich stelle fest, dass ich mehr als zehn Paar Schuhe habe, insgesamt, bin ich jetzt noch ein Mann oder schon David Beckham?
Zwei schöne Exemplare möchte ich hier heute mal vorstellen, als Einstimmung auf das Sommerloch und Einführung für mich selbst in das schwierige Thema "Schuhphilosophie".



Das erste Paar ist das Trekkingbike unter den Schuhen. Die geschundenen Füße werden gut gelüftet, der Schuh kann für fast alle Lebenslagen missbraucht werden, es soll Typen gegeben haben, die solch Schuhwerk schon zum Anzug getragen haben. Gerüchte. Mich hat allein die Funktionalität überzeugt: Mann kann nach der Bahn rennen, damit Fahrrad fahren, wandern, durch reißende Flüsse trekken, der Fuß bleibt immer gelüftet, der Schuh immer am Fuß, besonders praktisch beim Autofahren. Ja, diesen Schuh hat Mann ausgesucht, Frau lacht ihn dafür aus, obwohl er geschworen hat, die Dinger niemals mit Socken zu tragen, schon gar nicht mit weißen, die er ja sowieso nicht hat. Trotzdem gibt es einen absoluten Gegenentwurf.



Wenn obiges Paar das Treckkingbike in Sachen Schuhe ist, dann sind diese Schlappen der Yuppie-Roller für die City. Gibt es die eigentlich noch? Egal. Frau ist überzeugt, dass dieses Schuhwerk in Kombination mit Leinenhose und Polo-Shirt einen Mann perfekt machen können. Ich kann mich nicht erinnern, eine Leinenhose zu haben, ein kurzer Blick in die Kiste mit der Aufschrift "Sommerklamotten" belehrt mich eines besseren, im Herbst vergesse ich immer, was für tolle Sommersachen ich eigentlich noch habe. Ähnliches im Frühjahr mit Winterklamotten. Dass diese Schuhe eigentlich nur für den zwanglosen Spaziergang am Strand taugen, erkennt Mann, Frau interessiert lediglich der modische Aspekt. Nach der Bahn rennen, wandern, durch reißende Flüsse trekken, mit dem Auto durch die Gegend gurken, all das fällt aus, weil die Dinger sich allzu schnell und gerne vom Fuß machen. Positiver Effekt: Mann bewegt sich kaum noch, bleibt auch gern mal im Urlaub am Pool und macht am Abend, vorausgesetzt offenes Schuwerk ist erlaubt, mit der bereits erwähnten Leinenhose eine gute Figur. Da können die funktionalen Sandalen in dezentem Schwarz natürlich nicht mithalten.
Wichtigste Erkenntnis für mich, sozusagen das Fazit: Mann braucht für jede Gelegenheit das passende Schuhwerk, Einseitigkeit im Schuhschrank birgt auf Dauer die Gefahr der Vereinsamung. Ergo: Auf in den nächsten Schuhladen.

Ein heikles Thema und da ich mich gerne dem unverbindlichen Geschwätz hingebe, dass laut Kierkegaard das wichtigste Kennzeichen der Menge ist, gibt es auch eine geschwätzige Langversion.
 
Mi, 12.07.2006 |  # | (581) | 24 K | Ihr Kommentar | abgelegt: verstaendnisuebung



 

Wenn man mal die Gedanken schweifen lässt

Keine Inspiration, momentan. Viele Ideen, keine Lust, sie umzusetzen, es fehlt nicht an Energie, doch die hat eine andere Richtung. Gestern abend in der Privatkneipe, 3m x 1,50m, leicht begrünt, mit kleinem Tischchen und zwei Bastsesseln, rumgelümmelt, gelacht, mitgefiebert und am Ende auch gejubelt.

"Und, biste jezz was besondres mit deiner doppeladrigen Vene im linken Bein?"
"Ja, meinte er. Ick hab ihn gefragt, ob ick damit im Zirkus auftreten könnte, er meinte: Nur bedingt."
"Trotzdem wirste alt."
"Dit vergeht och wieder."

Gelacht und dann "Tooooooor." Keine Frage von Patriotismus, den haben wir der BLÖD geschenkt, soll sie ihn behalten, es ist einfach Freude. Vielleicht lade ich mir das Spiel ja runter. Für später mal. Heute muss England gewinnen. Über die Engländer regt sich ja kaum einer auf, obwohl die auch grölend durch die Straßen rennen, fast unbekleidet, mit verbrannten Schultern, die sind einfach so. Egal.

Frühjahrsputz wäre mal angebracht, in jeder Ecke nen bisschen Staub, hier und da Zeugs, das weg kann, zu spät dafür. Die Fenster müssten auch mal gewienert werden, ja bin ich denn ein desperate houseman? Das hat Zeit bis zum Herbst, man ist ja eh mehr draußen, lässt die Gedanken schweifen, genießt, hat wenig Zeit für virtuelles, eigentlich schade, aber trotzdem nicht schlimm.

Jetzt noch ein Spaziergang am See, dem Hund den Ball geworfen, ein wenig geschwitzt und dann geschlafen. So geht Sommer. Ich würde jetzt gern wegfahren, weit weg, Einsamkeit, Ruhe, Entspannung, ein großer Spielplatz und ein Badeparadies wären nicht schlecht. Ich kenne Eltern, die schleppen missmutige Kinder auf hohe Berge, die Eltern rufen laut "Ah, wie ist das schön. Toll." Die Kinder denken "Sonen Blödsinn, hier rauf zu gurken. Ich würde gern baden, buddeln, rutschen, schlafen." So geht das nicht. Wir verzichten freiwillig und haben trotzdem Spaß. Die Kirche hier, die mittelalterliche Stadt dort und der schöne Marktplatz, die stehen in ein paar Jahren immer noch da, dann schauen wir uns das an, in Ruhe und ohne meckernde Kinder. Wir baden, buddeln, rutschen, schlafen, ohne schlechtes Gewissen, die Kinder maulen nicht, das ist Urlaub. Nebenbei liest man noch Tonnen von Büchern, gerade das ist doch der Clou. Und wenn der Schweiß die Nase runterperlt, obwohl man schon den schattigsten Platz ergattert hatte, legt man das Buch zur Seite, nimmt Anlauf und versenkt sich im wunderbar kühlen Nass, erntet Beifall von den Kleinen, die hinterher springen, alle lachen, jauchzen, sind glücklich.



Jetzt war ich kurz mal inspiriert, und nun kommt die Sehnsucht. Noch ein paar Wochen, dann ist es geschafft.
 
Do, 15.06.2006 |  # | (737) | 13 K | Ihr Kommentar | abgelegt: verstaendnisuebung



 

Warmes, ja fast heißes Wetter begünstigt die sog. Balkonphilosophie:

Der ist soweit weg und pflastert da die ganze Zeit die Straßen und weiß überhaupt nicht, wie viel gedanklichen Asphalt sie zu Hause zu bewältigen hat.

Aus der Rubrik: Frauen (oder Männer) mit Männern (oder Frauen), die am Ende Deutschlands auf Montage sind, obwohl die Männer (oder Frauen) von da zum Arbeiten wahrscheinlich hier her kommen.
 
Di, 13.06.2006 |  # | (385) | 0 K | Ihr Kommentar | abgelegt: verstaendnisuebung



 

Dinge, die der Mensch zum Leben braucht

6 Flaschen Bier
1 Tüte Erdnuß-Flips
1 Deutschlandfahne

Und das alles für nich mal nen Euro. Das Leben kann so schön sein.

[Heute früh in der Blöd gesehen, drüber hinweg geschaut und später noch einmal gesehen und gedacht: Albern. Schon wieder.]
 
Mi, 07.06.2006 |  # | (456) | 3 K | Ihr Kommentar | abgelegt: verstaendnisuebung



 



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Online seit: 08.02.2006
Letzte Aktualisierung: 03.06.2024, 07:57


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