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![]() Nein, ich kann nicht alles gleichzeitig, da bin ich eher so ein Windows 95 als ein ausgewachsenes UNIX, wenn es um das Thema Multitasking geht. Der Selbstversuch bewies das eindeutig, interessanterweise in einem Schuhladen, in dem ich mit fünf bis sechs Kästen frischer Schuhe bewaffnet der Aufgabe nachging, weitere Schuhe zu finden, die mir und ihr gefallen könnten, zusätzlich nach Kinderschuhen schauen und gleichzeitig an die Tüte mit den T-Shirts für den Nachwuchs denken sollte, die sie neben den langsam entstehenden Schuhberg an ihrem Anprobesitz gelegt hatte. Es kam, wie es kommen musste: Die Tüte blieb da, ganz einsam und unbewacht und erst kurz vor dem Einsteigen in das wartende Auto, als ich mich schon auf dieses Gefühl des nachlassenden Schmerzes in den drückenden Füßen freute, fiel sie mir wieder ein. Gott sei Dank war die Tüte noch da und am Ende noch die Bestätigung des Lebensmottos: Immer eins nach dem anderen.
Selbstversuch Ich habe mir nicht nur gerade die letzte Ausgabe von mindestenshaltbar ausgedruckt, um sie am Wochenende genüsslich zu verpeisen, also jetzt bildlich gesprochen und offline, allerdings hoffe ich, dass ich tatsächlich dazu kommen werde, denn die Kinder verwüsten doch allzu gerne den Garten, trampeln das frische Gras nieder, schmeißen Sand aus dem Buddelkasten auf die frisch gemachten Beete mit den Kräutern, die sowieso keiner ißt und dann muss ich Elternpolizei spielen, als verantwortungsbewusster Vater der Neuzeit - jedoch, ich schweife ab, sondern werde einen kleinen Selbstversuch starten. Nichts besonderes, etwas unspektakuläres, obwohl das Ergebnis, sollte es denn überraschend sein, geheimgehalten werden müsste. Im Interesse der Männerschaft. Was hat der denn nun schon wieder vor? Möchten da vielleicht einige fragen, ich versuche es zu erklären. Es gab da diese kurz aufflammende Diskussion, es ging um das oft behauptete Klischee, dass Frauen auf jeden Fall multitaskingfähig seien, Männer eher nicht und ich überlegte mir, während ich dem Großen gerade Rotkäppchen vorlas - Rotkäppchen war gerade dabei, vom rechten Weg abzukommen, weil ihr dieser dunkle Wolf irgendwie nett und interessant vorkam und sie sich unter Umständen mehr mit ihm vorstellen konnte, jedoch, ich schweife ab - dass ich ja eigentlich nicht ein dröges, langweiliges DOS sein möchte, sondern eher ein spannendes UNIX, man verzeihe mir diesen Vergleich aus der Betrübssystemecke, und während ich so darüber nachdachte, fiel mir auf, dass sich mein Mund bewegte, Worte herauspurzelten, und obwohl ich gerade so sehr mit mir selbst beschäftigt war, handelte es sich doch wirklich um die Grimmschen Worte, nicht um meine gerade eben gedachten Gedanken. Sollte ich tatsächlich mindestens zwei Sachen auf einmal können? Später, während einer netten Unterhaltung, diesmal ohne störenden TV-Trash im Hintergrund, fiel mir auf, dass ich auch gleichzeitig einen leckeren Wein trinken, dabei zuhören und eine dieser lästigen, piekigen Mücken beobachten und erlegen konnte. Vier Sachen auf einmal, nebeneinander, wo gibts denn so etwas? Sollte es mir doch möglich sein, einem Kind die Schuhe anzuziehen, dabei dem anderen Kind Anweisungen zum Einpacken div. Spielsachen und mir gleichzeitig Gedanken über die eigene Kleidungswahl, insbesondere die Schuhe, machen zu können? Bisher hatte ich solche oder ähnliche Szenen lieber meiner besseren Hälfte überlassen, ging ja schneller, wenn sie das machte. Sollte sich jetzt herausstellen, dass ich das doch kann, hätte ich keine Ausrede mehr, für meine Faulheit. Und deshalb starte ich diesen Selbstversuch. Ich will es wissen, tatsächlich und wahrhaftig, um am Ende sagen zu können: "Siehste Schatz, ich bin zwar nicht DOS, aber noch lange nicht UNIX, denn bügeln, telefonieren, in den Fernseher schauen und mir Gedanken über Gott und die Welt zu machen und das alles gleichzeitig, dass bekomme ich armer Mann nicht."
Montag Ich nehme mal an, am nächsten Montag wird wieder der eine oder andere Stein die Hand eines vermummten oder, noch idiotischer, nicht vermummten Idioten in Richtung zerbeulter Polizeiwanne oder behelmten Polizist verlassen, die staatlichen Ordnungshüter werden das natürlich nicht auf sich sitzen lassen und ihrerseits, ach, das kennen wir doch alles schon. Ist ja irgendwie Tradition in dieser Stadt und warum das so ist, weiß wohl keiner mehr von denen. Anstatt die sich alle mal ein anderes Hobby für den 1. Mai suchen, wie wäre es denn mit Bäumeumarmen, Grillen im Tiergarten oder meinetwegen auch mit einer friedlichen Demonstration gegen irgendetwas, Themen, denen man sich widmen könnte, ohne Steine und dann später die Beine in die Hand nehmen zu müssen, gäbe es ja genug (muss ja nicht so wie damals sein, wo sie alle diesen alten Greisen zugewunken haben, die, wahrscheinlich mit Stützkorsett, auf einer Tribüne standen und geistesabwesend zurück winkten). Wahlweise könnte man sich ja zu einem Gesprächskreis treffen und, vielleicht bei einer Grillrunde im Tiergarten oder Friedrichshain, über die Umbenennung des "Tages der Arbeit" in "Tag der verschwundenen Arbeit" oder die zusätzliche Einführung eines weiteren Feiertags am 2. Mai mit dem Titel "Internationaler Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen", quasi als Gegenbewegung, diskutieren. Und weil der Cabman sich das so gewünscht hat, nehm ich mal jetzt diese Nelke hier und papp sie mir ins Blog (gleich drei Mal, denn alle guten Dinge, na, Sie wissen schon). Bitte schön. ![]() ![]() ![]() PS: Ein kleiner Tipp noch am Rande: In der Nacht von Sonntag auf Montag sollte der Harz großräumig umfahren werden.
Sie [die Frauen] sind ausgelaugt, müde und haben wegen ihrer permanenten Überforderung nicht selten suizidale Fantasien Danke, Schnitzel. Warum wird in dieser Woche eigentlich ständig auf den Frauen rumgehackt? Erst werden sie als gierig und faul beschimpft und nun auch noch von einer selbsternannten Antiemanzipatorin und Hobbypsychologin (und wahrscheilich auch noch von der Leyen-Fanin) schlecht gemacht. Ich frage mich ja ehrlich, woher die ihre Erkenntnisse hat. Lernt man das beim Fernsehen?
"Was, Sie schicken Ihr armes Kind in eine dieser stalinistischen Verwahranstalten, wo die immer nebeneinander auf dem Topf sitzen müssen und deswegen später zu Gewalttätern werden? Ihre Frau geht arbeiten? Die soll zu Hause bleiben und sich gefälligst um die Kinder kümmern, so war das schon immer und so muss es immer bleiben. Wo kommen wir denn da hin." O-Ton eines Mittfünfzigers vor knapp drei Jahren. Ich bin kein Familienprediger, der die Massen zur übertriebenen Reproduktion animieren möchte. Irgendwie erschreckend finde ich so etwas trotzdem. Und Überschriften wie "Deutsche Frauen sind faul und gierig" (wieder mal beim Bäcker gesehen - regionales Käseblatt) sind doch wirklich kontraproduktiv.
Erziehungsmaßnahmen Eigentlich wollte ich ja an dieser Stelle mit den ollen Kamellen von damals langweilen. Nun liegen mir aber leider die Gedanken quer, weil dicker Rauch gerade über unsere Wiese zieht und die wunderbare Aussicht leider ein wenig vernebelt. Aus diesem Grund möchte ich die Gelegenheit nutzen, auf drei interessante Aktionen für Kinderfreunde und solche, die es werden wollen, hinzuweisen: Verlässlichkeit, Respekt und Hilfsbereitschaft - Urchristliche Werte, die wohl ausschließlich von katholischen oder protestantischen Einrichtungen vermittelt werden können und die unsere Welt so viel schöner, einfacher und vor allen Dingen christlicher machen. Wunderbar, empfehlenswert, weiter so. Jetzt müssen wir nur noch einen in unserer Nähe befindlichen Kindergarten finden, der diesem Bündnis angehören darf, man will ja jeden Trend mitmachen. Wird schwer im heidnischen Osten, wahrscheinlich werden diese Einrichtungen nun auch noch von Menschenmassen überrannt. Wie, diese Werte könnten wir auch vermitteln? So ganz ohne Kirche? Zum Thema Hilfsbereitschaft fällt mir ja auf Anhieb "Timur und sein Trupp" ein. Aber nur, wenn der Papa auch zu Hause bleibt - Das Elterngeld an sich, ist auch so eine tolle Idee, böse Zungen auf der Weide behaupten ja, das hätte es schon mal gegeben. Endlich muss man nicht mehr wochenlang sein Haushaltsbudget analysieren, nach Einsparmöglichkeiten suchen und auf das familiennotwendigste kürzen , bevor man damit anfängt, sich zu reproduzieren, sondern kann ganz entspannt loslegen, ein hoffentlich vorhandenes Einkommen der Frau soll nicht mehr ganz verloren gehen. Wow. Wie, nur wenn der Vater zwei Monate zu Hause bleibt? So richtig zwangsmäßig? Ich hätte ja keine Probleme damit, ich trau mir das zu. Keine Frage, allerdings habe ja auch schon einschlägige Erfahrungen. Aber ich würde mir das ganz gerne selber aussuchen können, zwangsverpflichten kann mich höchstens die Büffelin. Müsste ich dann auch stillen? Zwangsverpflichtung ist scheinbar die neue Wunderwaffe - Was könnte man denn noch so staatlich regulieren? Tolle Ideen. Ich bin schon auf Fortsetzungen, Ergänzungen und neue Ideen, auch in anderen Bereichen, gespannt. Bis dahin kann ich ja noch ein wenig Rauchwolken vertreiben.
Herr Zweifel wohnt im Strandkorb links Es gibt so Tage, wie diesen heute, der eigentlich gestern schon begann, da bin ich einfach mal ein falscher Fuffziger, sitze am Strand, lausche den leise auf und ab rollenden Wellen und lasse unzählige, in den letzten Wochen extrem angeschwollenen, Gedanken wie Sandkörner durch meine Finger rieseln. Klingt komisch, ist aber so. Es ist nicht immer einfach, da eine gewisse Ordnung rein zu bringen, mein Schreibtisch ist aufgeräumter, aber irgendwie klappts dann doch immer wieder, das Blog ist ja so ein toller Therapeut. Gestern hörte ich so im vorbeigehen einen kurzen Beitrag über Clemens Meyer, den ich nicht kenne, schon gar nicht persönlich, aber es gefiel mir, was ich da hörte und es weckte in mir Erinnerungen an ein komisches, nein, nicht komisches, bewegtes Jahr, das für mich persönlich, meine Umgebung und überhaupt global so turbulent war und irgendwo im Hinterkopfe schlummern diese kleinen Geschichten, die damals nur Randbemerkungen, aber doch letztendlich ein Teil des Ganzen, waren. An dieser Stelle kommt Herr Zweifel ins Spiel. Der mischt sich überall ein, hat immer was zu sagen und stellt mir genau diese eine Frage: "Was willst du machen, mit diesen kleinen Geschichten?" Ja was denn? Ich könnte sie mir in ein Notizbüchlein kritzeln, immer mit mir rumschleppen und dann und wann einen einsamen oder zweisamen Blick rein werfen. Ich könnte sie auch im stillen Kämmerlein des Hinterkopfes ruhen lassen, bis sie alt und ranzig werden, aber das schmeckt doch gar nicht, im Kopf. Und das soll es ja eigentlich. Im Kopf schmecken. Ich könnte sie auch hier verwursten, aber Blogs erscheinen mir oft so oberflächlich, kurze Einträge scheinen meist der Renner zu sein, längere Texte werden gern links liegen gelassen, lesen ist anstrengend, mitdenken noch viel mehr. "Aber Herr Zweifel, was legen Sie mir da für Gedanken in den schon überschweren Kopf? Sind wir beim Friseur, dass wir sie alle über den gleichen Kamm scheren müssen? Was ist mit dem Korrektiv der wirklich interessierten Leser, die es doch hoffentlich gibt. Gibt es doch? Die, die Krummes wieder gerade biegen oder Gerades ein wenig krümmen können, den Blickwinkel ändern, die Sichtweise schärfen." Da bleibt er stumm, der alte Mann, hat nichts mehr zu sagen, zweifelt weiter im Stillen. Was solls, ich kann es nicht ändern, das sie jetzt da rumspuken, die ollen, aber immer noch schönen, Kamellen. Vielleicht packe ich sie ja tatsächlich aus, igendwann mal. Wenn die Sandburg fertig ist.
Unlösbar? Die Rütli-Schule ist in aller Munde, viele schreien "Oho, das haben wir ja schon immer gewusst, die Ausländer wollen sich nicht integrieren. Die sind schuld.", einige fordern eine härtere Hand, den sofortigen Rausschmiss nicht Integrationswilliger (Woran erkennt man die eigentlich? Ist der Dönerfritze an der Ecke integriert, weil er nett und freundlich zu seinen Stammalkoholikern und sonst auch zu jedem ist?), was der noch rechtere Rand denkt und auch sagt, muss gar nicht erst erwähnt werden. Es ist so schön einfach, wenn man alles und jeden in Schubladen ablegen kann, nicht weiter drüber nachdenken muss und es Meinungen gibt, denen man pauschal folgen kann. Natürlich sind immer die anderen Schuld. Angesichts solcher Schlagzeilen (*|*) sollten wir uns erst einmal an die eigene Nase fassen und überlegen, wie offen unsere Arme wirklich sind. Hätte eine Kirche oder ein Kloster errichtet werden sollen, hätte wohl niemand etwas gesagt oder gar mit einem Progrom gedroht.
Grundstimmung: melancholisch Wenn man morgens, so gegen halb sechs, am Fußball spielen ist, mit dem Miniknirps , beschleicht einen unweigerlich dieses komische Gefühl. Diese brennende Frage, die man ganz gern weit weg schiebt, die einen aber trotzdem nicht in Ruhe lässt: Warum? Ja, warum eigentlich? Warum spielst du Fußball, während andere noch friedlich in ihren warmen Betten schlummern? Und warum überhaupt alles. Alles kann man in Frage stellen. Wenn man nur will. Und dann fällt einem wieder das Gespräch mit der Kollegin ein: "Wie, du hast KindER? In deinem Alter?" "Ja. Ist das so ungewöhnlich? Ich finde das jetzt nicht irgendwie abartig oder besonders überraschend. Schließlich bin ich nicht 17 oder 18 oder 23, sondern knapp am Ende des dritten Jahrzehnts." "Aber mein Sohn, der ist fast genauso alt. Der denkt gar nicht an Kinder. Der will feiern." "Ich habe fast 10 Jahre lang gefeiert, und? Mach ich jetzt auch, nur anders, irgendwie. Also, ich tanz nicht mehr auf Tischen oder kotz die ganze Nacht das Klo voll." Ist es wirklich so ungewöhnlich? Kinder zu haben? Und dann denkt man an ihn, der so viel Spaß mit Kindern hat, die mit ihm fast alles machen können, ohne dass er am Ende oder zwischendurch genervt zusammenbricht. Er hat keine Zeit. Es gibt so viel zu tun, die Firma muss laufen, klar, und überhaupt gibt es noch so viel zu entdecken, zu erleben, zu tun, am Besten natürlich ohne Kinder. Der richtige Zeitpunkt wird schon kommen. Nur jetzt noch nicht. Oder sie, ja, auch sie liebt Kinder, nur hat sie nicht den richtigen Partner dafür. Die letzten Beziehungen endeten immer nach knapp drei Jahren, an einem Punkt, an dem man endlich dazu bereit ist, darüber nach zu denken. Über die Zukunft, seiner eigenen und der gemeinsamen. Kinder schränken ein, meinten sie alle zu ihr. Und nun wird es immer schwerer, den richtigen zu finden, der so lange bleibt, dass es sich wieder lohnt, über die Zukunft nachzudenken, der keine Angst vor der Zukunft hat, der so tickt wie sie. Muss man sich eigentlich dafür rechtfertigen, eine Familie zu haben? Es kommt einem so vor. Vielleicht trügt die eigene Wahrnehmung. Das geht schnell und noch schneller stellt man sich selbst in eine bestimmte Ecke. Aber was soll das Gemaule und demonstrative Augenverdrehen anderer, wenn man im Supermarkt an der Kasse steht, die Kinder zwischen vielen bunten Überraschungseiern und sonstigem süßen Gedöns, dass natürlich werbe- und verführungswirksam um die Kasse aufgebaut ist, unruhig werden. Und Kinder sind laut. Ja, sind sie. Es nervt auch manchmal sogar die Eltern. Man stelle sich das vor. Aber was solls, man kann sie nicht ausschalten, sie zum Flüstern zwingen, man kann ihnen die Grenzen zeigen, beibringen, wann Schluss ist. Aber das dauert, passiert nicht von jetzt auf gleich. "Warum habt ihr eigentlich Kinder?" "Wir folgten unserem natürlichen Fortpflanzungstrieb." "Nee, oder? Das ist doch kein Grund." "Ein natürlicher wäre es. Aber wir sind ja keine Tiere. Und trotzdem brachen wir unsere kleine Herde. Damit sich das Leben gut anfühlt. Unser Leben. Was andere machen, ist mir schnurz. Ich finde es nur schade, wenn Menschen auf diese Erfahrung verzichten. Bei manchen scheint es ja ganz gut zu sein, wenn sie drauf verzichten, Kinder in die Welt zu setzen. Muss ja niemand. Ist trotzdem schade, wenn nicht." "Herdentrieb fühlt sich gut an? Ich weiß ja nicht. Bin ja gern allein, in meinem Kämmerchen. Was ist mit Alterversorgung?" "Genau, ist ja DAS Totschlagargument schlechthin. Na klar, ich zeuge Kinder, damit mir, wenn ich mal ein alter Opa bin, jemand zuhört, wenn ich kleine Anekdoten ausm Leben erzählen will, mir irgendwann mal die Kinder den Löffel mit Haferschleim fürsorglich in den zahnlosen Mund schieben können und mir zu wunderbaren Ausfahrten im Rollstuhl verhelfen. Und um eure Rente zu bezahlen. Genau deshalb. Komisches Land, das. Wo man über alles reden muss, alles hinterfragen muss." Ende der Melancholie. Es ist, wie es ist. Ist ja auch mein Leben. Und der Ball rollt.
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Letzte Aktualisierung: 03.06.2024, 07:57 Links: ... Home ... Blogrolle (in progress) ... Themen ... Impressum ... Sammlerstücke ... Metametameta ... Blogger.de ... Spenden Archiviertes:
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