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He, du alte Blutmaschine. - Kürzlich lernte ich, dass man der Hündin auch so eine Art Slip umschnallen könnte, um Fleckenbildung auf dem Fußboden zu vermeiden. Sieht aus wie nen Tanga. Doch unsere, Paris H., einige mögen siche erinnern, bleibt lieber ohne Slip und Tanga und wir wischen den Boden, der zum Glück und wischfreundlich ohne Teppich ist. Tolle Tage.

(Ja, auch darüber muss berichtet werden.)
 
Mo, 23.04.2007 |  # | (1149) | 6 K | Ihr Kommentar | abgelegt: lebensweisheiten



 

Grüße 2.0

Mit f

(Und dann verließen sie ihn. Sie. Aber das ist nicht so schlimm, man glaubt zu wissen, was gemeint ist, denkt sich seinen Teil. 2.0 - die Reduktion der Kommunikation auf ein wesentliches Grundgerüst, aus Zeitmangel oder Oberflächlichkeit, allerdings verbergen sich hinter diesen riesigen weißen Interpretationsspielräumen arglistige Missverständnisse.)
 
Mo, 23.04.2007 |  # | (483) | 5 K | Ihr Kommentar | abgelegt: fragmente



 

Ich kann Geschenke einpacken, stellte ich gerade fest, aber Heimlichkeiten überhaupt nicht ertragen. Aber, ich reiße mich zusammen, obwohl ich wüsste, wie ich meine Neugier stillen könnte. Nein. Überraschungen kaputt machen, nicht mein Ding. Kuchen backen, das klappt nicht (Das Eiweiß wird nicht steif, das Eiweiß wird nicht steif.), aber Bier trinken, ja, Bier trinken, das geht. Na gut, ich mach dann mal Eiersalat und labere die Liebste voll, statt Blogger, die Samstag abends nix anderes vorhaben. Haha.
 
Sa, 21.04.2007 |  # | (540) | 2 K | Ihr Kommentar | abgelegt: schleichender wahnsinn



 

"Papa, du bist der schreckliche Sven, der Kleine ist Wickie und ich bin Leon, von den wilden Kerlen." - So sprach er, griff wieder zur aufblasbaren Gitarre und intonierte lautstark "Ruby von den Kaiser Chiefs.
 
Fr, 20.04.2007 |  # | (652) | 7 K | Ihr Kommentar | abgelegt: kinder kinder



 

Berlin oder so

Aus der Reihe: Dinge, die ich mir selbst zum Geburtstag schenken werde.



Warum ich das jetzt unbedingt haben will, ist klar, es geht um Berlin und selbstbezüglich (das hieß früher mal selbstreferentiell oder selbstreferenziell) wie ich als Blogger nun einmal zu sein habe, ist das für mich, als patridiotischem Berliner, eine Pflichtlektüre. Außerdem stammen die Texte von bemerkenswerten Bloggern, die alle hier und hier verlinkt sind.

(Ist das jetzt Werbung? Ja, ist es.)
 
Do, 19.04.2007 |  # | (784) | 4 K | Ihr Kommentar | abgelegt: Berlin



 

23mal besser als dieses "Raus aus den Schulden" auf RTL ist dieses Video aus dem Fernsehen von morgen. Oder heute 2.0. Oder so. Mehr und Texte gibt es auch hier.
 
Mi, 18.04.2007 |  # | (544) | 0 K | Ihr Kommentar | abgelegt: fremde feder



 

Komisch, fand ich auch beim zweiten Hördurchgang noch gut.
 
Mi, 18.04.2007 |  # | (2342) | 9 K | Ihr Kommentar | abgelegt: musik und so



 

"... und jedes zweite bloggerchen hat große augen und große pläne, kommentchen schlängeln sich vorbei an alpha-, beta- und gammablogmikröbchen, mit tausend ärmchen, die schimpfend und schlagend mit charme und chemie ihre brüderchen wegätzen zu wollen ...*
 
Mi, 18.04.2007 |  # | (546) | 0 K | Ihr Kommentar | abgelegt: fremde feder



 

Schuluntersuchung, das klingt so nach beginnendem Ernst im Leben und ist es auch. Der Große weiß das, denke ich, denken wir, er freut sich auf die Schule, unvoreingenommen. Eingeschult mit fünf, die meisten schütteln mit dem Kopf, aber was soll man machen? Es gibt keine andere Möglichkeit, hier in Berlin, zynisch bemerkte ich einmal, dass das Humankapital schnellstmöglich dem Produktionsprozess zugeführt werden soll. Aber was wissen wir denn schon, als wir vor über zwanzig Jahren eingeschult wurden, war alles anders, da stand die Mauer noch und die Welt drehte sich ganz anders. Wir sind jetzt und hier und werden Händchen halten, so lange es notwendig ist und natürlich auch mehr.

Als wir das Gebäude betreten, schlägt mir ein bekannter Geruch entgegen, so roch es damals im Krankenhaus und meine Sachen noch Wochen später. Alles wirkt steril, der Gang ist bis auf Schulterhöhe gefliest, Türen klappern, irgendwo röhrt eine Kaffemaschine. Wir müssen noch warten, wir sind zu früh, der Große zappelt ein wenig aufgeregt hin und her, schaut sich Info-Blätter für pubertierende Mädchen an, dreht noch schnell ein Video dem Handy und lacht. Wir werden in eine Art Großraumbüro gebeten, Aktenschränke mit den Jahrgängen bis 2008, der Kleine ist hier noch nicht eingeplant. Die Mitarbeiterinnen sind freundlich, aber bestimmt, der Große meistert die Aufgaben, nur das Zeichnen fällt ihm schwer, alte Büffelkrankheit, die Handschrift meines Vaters kann ich bis heute kaum lesen, am Ende aber nichts, was Sorgen bereiten müsste, ein ganz normales Kind.

Die kindliche Unbeschwertheit, mit der sie solche Dinge meistern, wunderbar, Erwachsene legen so etwas selten an den Tag, wir schauen zu oft auf das, was passieren könnte, die Probleme, der Weitblick macht einiges schwerer, als es tatsächlich ist. Deswegen stolpere nur ich melancholisch aus dem Kindergarten, seine Heimat der letzten Jahre, seine Freunde, die sich in alle Himmelsrichtungen verstreuen werden, ein paar nimmt er mit, er wird neue kennenlernen. Trotzdem. Wir lachen uns noch gegenseitig hinterher, winken einander, ein schnelles "Bis nachher."noch und dann verschwindet er im Gewusel der anderen Kinder, er wird das packen.
 
Di, 17.04.2007 |  # | (607) | 1 K | Ihr Kommentar | abgelegt: kinder kinder



 

Gewaltvideos und selbst gedrehte Pornos sind besonders beliebt. Auf Blogs, eine Art von Internettagebüchern und Kommentarseiten, beschimpfen sich User gegenseitig als Idioten oder drohen einander Schläge an.*

Ich treibe mich eindeutig auf den falschen Seiten herum, denn solche Dinge scheine ich immer irgendwie zu verpassen.
 
Di, 17.04.2007 |  # | (1498) | 11 K | Ihr Kommentar | abgelegt: blogdings



 

Spiegelblick



Nur ein Spielerei. Pure Langeweile beim Nachdenken, ob die Geheimzahl wirklich die Geheimzahl ist, die man braucht, um ein reicher Mann zu werden. Sozusagen der Code zum Glück, wobei offen ist, ob Reichtum glücklich macht und man nicht vielleicht schon längst ein reicher Mann ist.

Ab und zu werfe ich sogar einen Blick auf die Werbung drumherum, sie spricht mich nicht an, ich bin nicht der Geldanlage- oder Vermögensanhäufungstyp, ich halte die Wirtschaft trotzdem in Trab, denn was ich habe, gebe ich aus. Glückwunsch. Der Blick in den Rückspiegel, er lenkt ab, von der Werbung, vom Grübeln über die Geheimzahl zum Glück, von der so langsam vergehenden Zeit, bis man seine Scheine in der Hand hält, die immer viel zu groß sind, zu groß, um beim Bäcker ein paar Brötchen zu holen und was kostet eigentlich die Welt?
 
Mo, 16.04.2007 |  # | (545) | 0 K | Ihr Kommentar | abgelegt: bilder erklaeren die welt



 



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(geborgt bei flickr)


Online seit: 08.02.2006
Letzte Aktualisierung: 03.06.2024, 07:57


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